GlobalCom PR-Blog http://www.gcpr-blog.de Wed, 19 Aug 2009 14:13:58 +0000 http://wordpress.org/?v=2.3.3 de Hype-Zyklen und ihre Analogien in der deutschen Medienlandschaft http://www.gcpr-blog.de/hype-zyklen-und-ihre-analogien-in-der-deutschen-medienlandschaft/363/ http://www.gcpr-blog.de/hype-zyklen-und-ihre-analogien-in-der-deutschen-medienlandschaft/363/#comments Wed, 19 Aug 2009 14:08:03 +0000 jessica http://www.gcpr-blog.de/hype-zyklen-und-ihre-analogien-in-der-deutschen-medienlandschaft/363/ Gartner veAuch Green IT gehört zu den Trendthemenröffentlichte kürzlich mal wieder einen Hype Cycle zu den IT-Trends der Stunde. Da sind natürlich auch einige Themen dabei, die unsere Kunden abdecken. Als interessierte Beraterin kommt man da nicht umhin, die Ergebnisse mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen. Denn die Position der Trends im Hype Cycle hat durchaus ihre Parallelen in derBerichterstattung durch die Medien.Beispiel 1: Online-Video. Die Gartner-Auguren sehen dieses Thema nach dem ersten Hype bereits auf der Fahrt ins Tal der Desillusionierung. Ähnliches beobachten wir gerade bei der Arbeit für unseren Kunden Shutterstock, einer Online-Stockfotoagentur, die vor einigen Monaten mit dem Verkauf von StockVideo-Footage startete. Während vor etwa einem halben Jahr das Thema Online-Video in aller Munde war (wohl auch in Verbindung mit der Studie von news aktuell und der Uni Leipzig zum Umgang von -Verantwortlichen und Journalisten mit dem Thema), hat sich die Berichterstattung momentan beruhigt.  Dabei setzt sich die Verwendung von Video-Footage gerade erst durch. Die (zukünftige) Bedeutung von Online-Video scheint klar zu sein, aber nicht, wer Filme eigentlich produziert und wie. Immer häufiger greifen Agenturen und Produktionsfirmen auf vergleichsweise günstiges, vorproduziertes Video-Material von Online-Stockagenturen zurück, um die Produktionskosten überschaubar zu halten. Shutterstock verkauft mittlerweile sehr erfolgreich Video-Clips. Und auch andere Anbieter sind in die Vermarktung von Video-Footage eingestiegen.

Bloggende Filmer und Fotografen berichten darüber, dass sich ihre Clips immer häufiger verkaufen und zeigen Möglichkeiten auf, wie das günstige Video-Footage für Projekte verwendet werden kann. Also schauen wir mal, wie sich das Hype-Thema Online-Video weiterhin entwickelt. Häufig ist die Berichterstattung in der Blogosphäre mittlerweile ja Stein des Anstoßes für die Berichterstattung in den traditionellen Medien. Gartner prophezeit jedenfalls, dass sich Online-Videos in zwei bis fünf Jahren ist in der “Ebene der Produktivität” etabliert haben werden.

Beispiel 2: SOA. Auch dieses Thema wurde vor zwei, drei Jahren hochgejubelt und später sogar tot gesagt. Mittlerweile setzen IT-Unternehmen das Prinzip der serviceorientieren Architektur erfolgreich mit ihren Produkten um, beispielsweise der CRM-Hersteller BSI Business Systems Integration. Nichtsdestotrotz gibt es bei den Medien noch eine große Skepsis dazu. Aber wir befinden uns ja auch noch auf dem “Weg zur Einsicht”, sagt Gartner…

Jessica Schmidt

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Mit Stockvideos eigene Video-Produktionen aufwerten http://www.gcpr-blog.de/mit-stockvideos-eigene-video-produktionen-aufwerten/361/ http://www.gcpr-blog.de/mit-stockvideos-eigene-video-produktionen-aufwerten/361/#comments Tue, 18 Aug 2009 08:10:02 +0000 steffi http://www.gcpr-blog.de/mit-stockvideos-eigene-video-produktionen-aufwerten/361/ Nicht jeder hat das Glück, über ein großes Budget für aufwändige Videoproduktionen zu verfügen. Andererseits wird das Internetmarketing mit Videos für große wie kleine Unternehmen immer wichtiger.

Zum einen kann man darüber seine Leistungen oft wesentlich überzeugender in Szene setzen. Zum anderen üben Videos auf Internetseiten eine hohe Anziehungskraft aus, die auch Google & Co. bei ihren Suchmaschinen-Rankings mehr und mehr berücksichtigen.

Stockvideos bieten professionellen Auftritt für kleines Geld

Die Idee dahinter hat sich seit Jahren bei Fotos bestens bewährt. Warum selbst einen Fotografen in die Toskana schicken, um erstklassige Fotos für seine Webseiten zu bekommen, wenn man Top-Aufnahmen ganz bequem über eine Bildagentur beziehen kann?

Gleiches gilt jetzt auch für Stockvideos. Denn der Aufwand für eigene Videoproduktionen ist oft enorm. Bei Stockvideos, wie shutterstock, genügen wenige Mausklicks und die Szene ist „im Kasten“. Weiterer Vorteil: Sie sehen vorher, was Sie bekommen und wie gut der Film zu Ihrem Thema bzw. Ihrem Unternehmen passt.

Zwei attraktive Einsatzmöglichkeiten für Stockvideos

1. Nutzen Sie Stockvideos als alleinstehende Internetvideos. Beispielsweise für einen kurzen Internet-Werbespot. Sie nehmen einfach den Film, legen Musik und Texte darüber. Fertig! Das geht sogar gänzlich ohne Sprecher – als reine Text/Bild/Musik-Lösung. Den Videoschnitt erledigen Sie entweder über eine Video-Editing-Software (heute schon für weit unter 100 Euro zu bekommen). Oder Sie beauftragen damit ein günstiges Videostudio.

Oder:

2. Peppen Sie Ihre eigenen Videoproduktionen, die Sie zum Beispiel am PC erstellen, mit Stockvideo-Sequenzen auf. So strahlt die hohe Qualität der Stockvideos auf Ihren gesamten Film ab. Besonders gut eignen sich Stockvideos für den Filmeinstieg. So setzen Sie gleich zu Beginn eine qualitativ hochwertige Marke, um die Aufmerksamkeit Ihrer Internetbesucher sofort zu gewinnen.

Der große Stockvideo-Vorteil: Sie sind schnell und flexibel

Mit Stockvideos kann Ihr Internetvideo binnen weniger Stunden online sein. Das heißt, Sie können damit auch schnell und einfach auf Veränderungen im Markt reagieren, auf neue Angebote Ihrer Wettbewerber oder wenn Ihnen morgens unter der Dusche eine neue heiße Idee für Ihr Internetvideo einfällt.

Und nicht zuletzt bleiben Ihnen, dank der deutlich geringeren Kosten, genügend Mittel, um gleich mehrere Videos ins Netz zu stellen.

Eine Strategie, die sich besonders bei Videoportalen wie „YouTube“ auszahlt. Dort gibt es immer Querverweise auf weitere Internetvideos des gleichen „Anbieters“. So bringen Sie Ihre Marketingbotschaften gleich mehrfach unters Publikum. Probieren Sie’s aus und Sie werden von Ihrem Erfolg überrascht sein.

Detlef Krause

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Detlef Krause ist Herausgeber des Weblogs „Verkaufen-mit-videos.de“. Dort können Sie u. a. an einem kostenlosen vierteiligen Online-Kurs „Videomarketing für Einsteiger“ teilnehmen. Darüber hinaus bietet der Texter und Internetmarketer einen speziellen Webvideokurs für alle, die ihre Internetvideo-Produktionen kostengünstig selbst in die Hand nehmen möchten.

Quellen:

Webseiten von Detlef Krause: www.verkaufen-mit-videos.de, www.businesstext.de
Webvideokurs: www.webvideokurs.de
Texter-Blog: www.detlefkrause.de

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Techies kommen aus dem Keller – Gattung vom Aussterben bedroht? http://www.gcpr-blog.de/techies-kommen-aus-dem-keller-%e2%80%93-gattung-vom-aussterben-bedroht/359/ http://www.gcpr-blog.de/techies-kommen-aus-dem-keller-%e2%80%93-gattung-vom-aussterben-bedroht/359/#comments Thu, 23 Jul 2009 09:17:50 +0000 Wibke Sonderkamp http://www.gcpr-blog.de/techies-kommen-aus-dem-keller-%e2%80%93-gattung-vom-aussterben-bedroht/359/ Techie - Quelle ShutterstockNeuerdings hören wir immer öfter von Firmen, die bei der Personalsuche besonders darauf achten, dass auch Programmierer und andere IT’ler über gute Kommunikationsfähigkeiten und andere „Social Skills” verfügen. Sie sollen bei der Umsetzung der IT-Lösungen im direkten Kundenkontakt und im regen kommunikativen Austausch mit Kollegen und Kundenunternehmen zusammenarbeiten.

Der Techie der Zukunft soll also interaktiv,  kommunikativ, sozial und vernetzt arbeiten - klingt bekannt - Techie 2.0?

Die Industrie hat sich dieses Phänomens ebenfalls angenommen und liefert mit mobilen Endgeräten für jeden Bereich die Möglichkeit, von fast überall aus zu arbeiten. Nicht nur technikinteressierte Normalos, sondern auch hartgesottene Techies könnten so in Zukunft am See statt im Keller arbeiten. Silicon.de stellte heute beispielsweise coole Gadgets für den heißen Sommer vor. Und was machen jetzt die Techies, die sich am wohlsten fühlen, wenn sie an einem artgerechten kühlen Ort ohne direkte Sonnenbestrahlung in Ruhe und ohne Belästigung in Form von nicht elektronischer Kommunikationen arbeiten können?

Ist diese Gattung des Ur-Techies wirklich vom Aussterben bedroht?

Wibke Sonderkamp

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Stimmungstief in der Kommunikationsbranche http://www.gcpr-blog.de/stimmungstief-in-der-kommunikationsbranche/358/ http://www.gcpr-blog.de/stimmungstief-in-der-kommunikationsbranche/358/#comments Tue, 21 Jul 2009 07:55:46 +0000 steffi http://www.gcpr-blog.de/stimmungstief-in-der-kommunikationsbranche/358/ Dass die Wirtschaftskrise nicht vor der Kommunikationsbranche halt macht war klar. Die Glücklichen, die von der Krise bisher noch nicht betroffen sind, können jetzt die Auswirkungen auf die Branche im aktuellen PR-Trendmonitor von News Aktuell und Faktenkontor nachlesen.

Im April diesen Jahres wurden mehr als 1.600 Fach- und Führungskräfte aus -Abteilungen und -Agenturen über die aktuellen Tendenzen und Entwicklungen in ihrer Branche befragt. Aus diesen Ergebnissen ergab sich dann das erschütternde Ergebnis: Die Stimmung in der Kommunikationsbranche hat ihren tiefsten Stand seit Januar 2005 erreicht und ist somit im Vergleich zu 2007 mehr als die Hälfte gesunken.

Besonders stark betroffen sind die Pressestellen im produzierenden Gewerbe. Diese rechnen mit 40% Budgetkürzungen und 30% befürchten ein Minus von mehr als 10%. Als Reaktion darauf ziehen viele Unternehmen die Kostenbremse. Besonders bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, bei Geschäftsreisen, Fortbildungsmaßnahmen und auch bei den Personalkosten soll gespart werden um der Krise entgegenzuwirken.

Es gibt zum Glück aber auch noch Optimisten: Jede fünfte Agentur blickt positiv in die Zukunft. Vielleicht kann auch hier die Krise genutzt werden, um sich mit Qualitätsarbeit gegen Marketing-Power durchzusetzen.

Für alle Pessimisten: Geben Sie sich ganz dem Shirley-Temple-Effekt hin, denn das kurbelt die Wirtschaft an und die Krise ist bald wieder vorbei. Und wer trotzdem noch nicht lachen kann, sollte mal den Blog-Beitrag meines Kollegen Martin zum Thema „Männer-Witze“ lesen.

Stefanie Nunberger

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Software-Sparte von Pitney Bowes baut PR-Arbeit mit GlobalCom PR Network in Europa aus http://www.gcpr-blog.de/software-sparte-von-pitney-bowes-baut-pr-arbeit-mit-globalcom-pr-network-in-europa-aus/356/ http://www.gcpr-blog.de/software-sparte-von-pitney-bowes-baut-pr-arbeit-mit-globalcom-pr-network-in-europa-aus/356/#comments Thu, 16 Jul 2009 08:23:58 +0000 steffi http://www.gcpr-blog.de/software-sparte-von-pitney-bowes-baut-pr-arbeit-mit-globalcom-pr-network-in-europa-aus/356/ Pitney Bowes Business Insight vertraut nun auch in Südeuropa, Skandinavien und in den Niederlanden auf das weltweite -Netzwerk GlobalCom Network.

Erst kürzlich wurden die beiden Tochterunternehmen Pitney Bowes Software und Pitney Bowes Software Europe zu der Software Division Pitney Bowes Business Insight verschmolzen.

Die langjährige und erfolgreiche -Unterstützung des ehemaligen Unternehmensbereichs Group 1 Software in der Region DACH war der ausschlaggebende Grund für die neu zusammengefasste Software-Sparte, auch die Öffentlichkeitsarbeit für die Bereiche Location Intelligence und GIS an die GlobalCom PR-Network GmbH in München zu vergeben.

Ein weiterer Faktor bei der Agenturwahl war das gleichnamige Netzwerk der Münchner Agentur mit Niederlassungen weltweit. Im Laufe der letzten Monate dehnte Pitney Bowes Business Insight die Zusammenarbeit mit den GlobalCom PR Network-Agenturen auf Schweden, Finnland und Dänemark, sowie Italien und die Niederlande aus. Mit dem für Q3 geplanten -Start in Spanien ist GlobalCom PR Network nun für die in insgesamt neun Ländern verantwortlich.

„GlobalCom war in den letzten Jahren stets ein Erfolgsgarant für unsere Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für uns bestand daher kein Zweifel daran, auch in Zukunft auf die Betreuung des Agenturnetzwerkes zu setzen und unsere Zusammenarbeit auf weitere europäische Länder auszudehnen“, kommentiert Iris Träger-Toff, Regional Marketing Manager EMEA für den Unternehmensbereich Pitney Bowes Business Insight.

„Wir freuen uns sehr über diesen großen Vertrauensbeweis von Pitney Bowes Business Insight. Dass das Unternehmen nun auch in weiteren europäischen Ländern mit GlobalCom arbeitet, ist einerseits ein Zeichen dafür, dass wir gute Arbeit leisten und andererseits dafür, das dass GlobalCom Network mittlerweile als Alternative zu den alteingesessenen internationalen -Agenturen wahrgenommen wird“, erklärt Ralf Hartmann, Geschäftsführer der deutschen GlobalCom -Network GmbH und Chairman des GlobalCom Network.

Wibke Sonderkamp

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Gewitter auf Twitter – es „buzzt“ in den Connunities und regent „Tweets“ http://www.gcpr-blog.de/gewitter-auf-twitter-%e2%80%93-es-%e2%80%9ebuzzt%e2%80%9c-in-den-connunities-und-regent-%e2%80%9etweets%e2%80%9c/355/ http://www.gcpr-blog.de/gewitter-auf-twitter-%e2%80%93-es-%e2%80%9ebuzzt%e2%80%9c-in-den-connunities-und-regent-%e2%80%9etweets%e2%80%9c/355/#comments Wed, 15 Jul 2009 13:33:31 +0000 steffi http://www.gcpr-blog.de/gewitter-auf-twitter-%e2%80%93-es-%e2%80%9ebuzzt%e2%80%9c-in-den-connunities-und-regent-%e2%80%9etweets%e2%80%9c/355/ Dank einfacher Anwendung hat Twitter mittlerweile auch Nicht-Techies in aller Welt erobert. Täglich veröffentlichen die über drei Millionen Nutzer bis zu sechsmillionen 140-Zeichen Nachrichten – „Tweets“. Viel schwieriger als selbst zu twittern ist es für die Nutzer Interessantes von nicht Interessantem zu trennen. Auch wenn die Vorteile der schnellen Informationsweitergabe spätestens seit den Bereichten von dem medientechnisch abgeschirmten Iran-Konflikt auch viele Skeptiker überzeugt hat, ist die Unübersichtlichkeit im Dschungel der Tweet-Massen ein häufig angebrachter Kritikpunkt.

Bisher war es ja schon möglich die Tweets nach Personen zu filtern und nur die Tweets von Personen zu erhalten, deren Updates man abonniert hat. Auch die eigenen Tweets können nur so genannte „follower“ empfangen. Zusätzlich entwicklen auch immer mehr Communities wie Facebook, YouTube, Google, Flickr uvm. eigene Twitter-Anwendungen, die den Mitgliedern weitere Filtermöglichkeiten bieten. Seit kurzem bietet beispielsweise Xing die Applikation “Twitter-Buzz” an. Dabei werden die Kurznachrichten von Twitter anhand von Suchbegriffen dargestellt. Dies ermöglicht dem Xing-Mitglied getwittere über das eigene Unterehmen, Partnern, Kunden etc. bequem und schnell von der eigenen Xing Startseite abzurufen. Gleichzeitig ermöglichen Twitter-Feeds Nachrichten, die auf Communities und Portalen veröffentlicht werden an Twitter zu übertragen.

Alexandra Hartmann und Wibke Sonderkamp

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Tschuldigung Schatz, was hast Du gerade gesagt… ? http://www.gcpr-blog.de/tschuldigung-schatz-was-hast-du-gerade-gesagt/352/ http://www.gcpr-blog.de/tschuldigung-schatz-was-hast-du-gerade-gesagt/352/#comments Mon, 06 Jul 2009 13:29:23 +0000 martin http://www.gcpr-blog.de/tschuldigung-schatz-was-hast-du-gerade-gesagt/352/ Jeder Mann, der schon mal von seiner Freundin dazu gebracht wurde, ihre Beziehung in epischer Breite zu definieren und zu analysieren, um dann von ihr mit dem Vorwurf konfrontiert zu werden, „immer alles zu zerreden”, wird mir zustimmen, dass in der Kommunikation der Geschlechter noch einiges im Argen liegt. Einer der angenehmsten Wege dieses unbekannte Terrain zu entdecken, ist mithilfe von Humor. Er schlägt bekanntlich Brücken. Eine große deutsche Tageszeitung leistet hier Entwicklungsarbeit. Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Witze über Männer“. Auch wenn nicht alle Witze über Männer von Frauen ersonnen oder erzählt werden, werfen sie doch ein Schlaglicht darauf, wie wir vom (more…)

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Vom Leben unter Technokraten gezeichnet … http://www.gcpr-blog.de/vom-leben-unter-technokraten-gezeichnet/350/ http://www.gcpr-blog.de/vom-leben-unter-technokraten-gezeichnet/350/#comments Wed, 17 Jun 2009 07:28:20 +0000 Wibke Sonderkamp http://www.gcpr-blog.de/vom-leben-unter-technokraten-gezeichnet/350/ Jamiri… sind die Comics von Jamiri auf Spiegel Online und ein echter Leckerbissen für Büropausen oder sonstige Auszeiten. Da sieht man wie die Naturverbundenheit eines typischen Webjunkies aussieht, warum die Mastercard Air beim Bezahlen nicht auf Begeisterung stößt oder warum „Frau“ nicht versteht warum „Man(n)“ ein blaues Plasma-Armaturenbrett fürs Auto braucht …

Ein kurzer Kulturtipp nach unerwartet frühem Bürostart weil das Münchner Kreisverwaltungsreferat ein Einsehen hatte und mich nur 5 Minuten warten ließ statt der befürchteten Stunde.

Frohes Schaffen!

Wibke Sonderkamp

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Microstock-Bilder in der PR-Praxis – Was Bildnutzer beachten sollten http://www.gcpr-blog.de/microstock-bilder-in-der-pr-praxis-%e2%80%93-was-bildnutzer-beachten-sollten/347/ http://www.gcpr-blog.de/microstock-bilder-in-der-pr-praxis-%e2%80%93-was-bildnutzer-beachten-sollten/347/#comments Fri, 12 Jun 2009 14:08:34 +0000 jessica http://www.gcpr-blog.de/microstock-bilder-in-der-pr-praxis-%e2%80%93-was-bildnutzer-beachten-sollten/347/ Im Zuge knapper werdender Budgets werden Fotos zu günstigen Preisen, so genannte „Quelle: ShutterstockMicrostock“-Bilder, immer stärker nachgefragt, auch von -Agenturen. Microstock-Anbieter versprechen vor allem eines: lizenzfreies, günstiges Bildmaterial, das per Mausklick gekauft werden kann. In der Praxis gibt es jedoch beim Einsatz von Microsotock-Bildern rechtliche Hürden zu beachten, die auch unter Fachleuten immer wieder für Verwirrung sorgen.

Bilder für lau gibt es nicht

„Es gibt keine ‚freien Fotos’ à la Google Images. So hat zum Beispiel das Landgericht Hamburg geurteilt, dass selbst die Bildersuche via Cache von Google grundsätzlich urheberrechtswidrig ist. Es liege nämlich eine zustimmungsbedürftige Vervielfältigung des Originalfotos vor. Und die einfache ‚Praktikabilität’ rechtfertige nicht einen systemwidrigen Eingriff in das Urheberrecht des Bildautoren“, fasst der Hamburger Medienanwalt Jens O. Brelle (http://www.art-lawyer.de/) die Marktsituation zusammen.

Die Alternative sind Bilder von Microstock-Agenturen, die häufig auch noch ‚lizenzfrei’ zu erwerben sind, das heißt ohne zeitliche Begrenzung und weltweit eingesetzt werden können. Für die Verwendung in der sind Microstock-Bilder ideal. Denn in der Regel geht es darum, dass ein Foto an möglichst vielen verschiedenen Stellen veröffentlicht werden soll.

Soweit die Theorie. Der Teufel steckt jedoch häufig im Detail. Denn das Attribut ‚lizenzfrei’ sorgt immer wieder für Missverständnisse. Tatsächlich sind Unternehmen beim Einsatz von lizenzfreien Fotos, Illustrationen oder Grafiken bestimmte Grenzen gesetzt. Diese können gerade im -Bereich komplexe Formen annehmen.

Lizenzfrei heißt nicht unbegrenzt

Die Schlüsselfrage für -Agenturen lautet, ob und inwieweit ein Foto von einer Agentur auf einen Dritten übertragen werden kann und wer in dieser Kette die Nutzungsrechte erwerben muss. Wir haben die Experten von Shutterstock und iStockphoto exemplarisch mit Praxisbeispielen konfrontiert. Die beiden Anbieter handhaben die Nutzung von lizenzfreiem Microstock-Bildmaterial sehr unterschiedlich. Zwei Richtlinien helfen -Fachleuten jedoch, Microstock-Fotos innerhalb des gesetzlichen Rahmens zu verwenden:

1. Die Nutzung der Bilder muss jeweils mit dem jeweiligen Projekt in Verbindung stehen. Auf Deutsch gesagt: egal ob das Foto von einem Kunden oder Journalisten verwendet wird, es darf nur in dem von der Agentur definierten Kontext eingesetzt werden.

2. Die Agentur muss in der Regel dafür sorgen, dass das von ihr verwendete Foto nicht ohne Aufhebens von Dritten kopiert werden kann, d.h. das Foto muss in ein Layout integriert sein, in dem es kopiergeschützt ist. Im Zweifelsfall sind -Fachleute gut beraten, die geplante Bildnutzung schriftlich zu skizzieren und per E-Mail bei den jeweiligen Bildagenturen nachzufragen.

Den ausführlichen Artikel mit weiteren Details finden Sie auf PR-Professional.

Eine Kurzversion ist auf dem KMU-Marketing-Blog von Kommunikationsberater Frank Bärmann auffindbar.

Birtel Pampel (js)

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Leben (IT-)PRler in einer anderen Welt? http://www.gcpr-blog.de/leben-it-prler-in-einer-anderen-welt/345/ http://www.gcpr-blog.de/leben-it-prler-in-einer-anderen-welt/345/#comments Fri, 24 Apr 2009 10:41:35 +0000 jessica http://www.gcpr-blog.de/leben-it-prler-in-einer-anderen-welt/345/ Wo wir gerade bei Beamtendeutsch sind – sitzen wir da als IT-PRler nicht im gleichen Boot? Sicher reden wir nicht ganz so missverständlich wie die Mitarbeiter in Deutschlands Amtsstuben. Jedoch stoße ich, wenn ich mit Freunden, Verwandten und Bekannten über meine Arbeit rede, immQuelle: Shuttestocker wieder auf Unverständnis in den Gesichtern. Denn, hat man erstmal halbwegs erklärt, was man denn da genau macht (haben Sie schon mal Oma Anneliese beschrieben, was man in der so tut?), sind da immer noch die selbstverständlichen „Fachbegriffe“ unseres Berufsfeldes, die sich so schwer in allgemein verständliches Deutsch „übersetzen“ lassen. Ganz selbstverständlich wird da die aktuelle Media Outreach im Weekly Conf Call äsentiert. Oder einige Onliner haben das innovative Announcement gecovert, in dem sich der Chairman von XY zum Open-Source-Gedanken committed hat.

Ganz verquer wird es dann, wenn auch noch die IT-Sprache mit unter gerührt wird. Offeriert einer Ihrer Kunden auch modular aufgebaute Software-Lösungen, die eine Ende-zu-Ende-Prozess-Steuerung erlauben und zudem auch noch bedarfsorientiert und Compliance-gerecht arbeiten? Die Implementierung ist natürlich dank zentraler Administierungskonsole und serviceorientierter Architektur extrem einfach. Besonders grün ist die Technologie auch, da ressourcen-schonend. Außerdem werden Investitionen in bestehende Umsysteme geschützt, weil das System offen und hochskalierbar ist. Alles klar?

Hier und hier haben sich die Kollegen mit den Herausforderungen der IT--Sprache schon einmal eingehend beschäftigt. Die Crux: um Missverständnisse und Fehlübersetzungen zu vermeiden, haben wir IT-PRler und auch die Journalisten sich mit diesem Fach-Denglisch arrangiert.

Immer wieder höre ich aus meinem Umfeld (oder müsste ich sagen „von meinen Stakeholdern“?): „Und was heißt das nun auf Deutsch?“ Sicher: vieles kann man übersetzen. Oft ist es aber auch einfacher (und sicherer), es nicht zu tun. Der Soziologe würde wohl sagen, dies dient der Reduzierung sozialer Komplexität – aber das ist eine andere Geschichte…

Jessica Schmidt

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