14.November 2006

Wo lang bitte?

Umleitung

Spiegel Online schreibt über ein EU-Projekt, das in sieben europäischen Städten und Provinzen verwirklicht werden soll. Es klingt unglaublich: Verkehrsschilder und Ampeln sollen abgebaut werden. Ziel ist es nicht etwa, Europas Städte in ein riesiges Versuchsfeld für Forscher menschlichen Aggressionsverhalten zu verwandeln, sondern die Straßen sicherer zu machen.

Bei SpON heißt es: “Europas Verkehrsplaner träumen von Straßen ohne Zwangsvorschriften. Frei und menschlich, als Brüder sollen sich Autofahrer und Fußgänger begegnen: durch freundliche Handzeichen, Kopfnicken und Blickkontakte und nicht gegängelt durch Verbote, Limits und Warntafeln.”

Was für “freundliche Handzeichen” das sind, kann man sich ja denken…

Wer dies einmal in Deutschland testen will, der fahre nach Bohmte. Es hat sich nämlich tatsächlich eine deutsche Stadt bereit erklärt, bei dem Projekt mitzumachen. Ich stelle mir allerdings gerade den morgendlichen Berufsverkehr in München ohne Schilder und Ampeln vor…wie gut, dass ich mittlerweile Bahn fahre.

Lars Basche

13.November 2006

Kein Schwein ruft mehr an …

Wer sich meist über technische Kanäle austauscht, dem sollten die Grenzen der elektronischen klar sein …

 

 

Email2 … so ein aktueller Artikel in der Computerwoche der sich mit eMails als Medium in der Unternehmenskommunikation auseinandersetzt.

eMails sind das mit Abstand am meisten genutzte Kommunikationsmittel. Die Marktbeobachter von IDC schätzen, dass täglich 75 Milliarden Nachrichten über die Server gehen. Das persönliche Gespräch oder zumindest per Telefon können eMails nicht ersetzen. „Wer sich auf den elektronischen Kanal zurückzieht, wird die Mitarbeiter nicht motivieren können“. Zudem bewirken eMails bewirken häufig mehr Aufwand durch Rückfragen, die eine Flut an Folge-eMails nach sich ziehen. Bei eMails an mehrere Personen ist of nicht klar, an wen beispielsweise Aufgaben gerichtet sind. Der Artikel zitiert mehrere aktuelle Studien und verweist auf http://www.e-mailknigge.de um Fehler beim mailen zu vermeiden. Ein Trend ist laut Aussage der CW, dass sich viele Manager von eMail trennen oder andere Kommunikationsmittel stärker nutzen wollen.

Also bitte den inneren Schweinehund überwinden und wieder mehr reden!

Wibke

10.November 2006

the boy with the arab strap


“Die ist heilig oder profan”, sagt Goethe.
Diese Musik ist beides.

Lars Basche

10.November 2006

Nextperts die Siebte

o2 war Gast bei meinem persönlichen ersten Mal der Nextperts, organisiert von Klaus Eck. In sehr angenehmer Athmosphäre bei reichhaltigem leckeren Frühstück ging es diesmal um das Thema -Sponsoring.

Oliver Rengelshausen, Head of Alternative & Electronic Sales Channel bei o2, sprach über das von ihnen gesponsorte Blog mobileMacs. Herr Rengelshausen gab einen sehr interessanten Überblick der Entstehungsgeschichte dieses Blogs und sprach auch Probleme und “Startschwierigkeiten” bei der Übergabe des Blogs an die unabhängigen Autoren an. Auch die Einblicke in die Blog-Strategie eines großen Unternehmens waren sehr aufschlussreich.

Die Fragerunde nach dem Vortrag war leider etwas kurz, da Herr Rengelshausen nicht viel Zeit hatte. Ich persönlich hätte mir noch einige Infos zu den Zielen und vor allem der Erfolgsmessung dieses Blogs erhofft. Man macht ja oft genug die Erfahrung, dass je größer das Unternehmen desto stärker die reine Ausrichtung am Gewinn, was gerade bei Blogs oft nicht so einfach funktioniert. Es schien auf jeden Fall, dass o2/Oliver Rengelshausen mit dem Blog bislang insgesamt zufrieden sind.

Bilder vom Nextperts-Frühstück gibts aufm trndblog. Susanne saß strategisch wieder mal äußerst günstig. :-)

Das nächste Business-Frühstück gibts an Nikolaus und dann gehts um Verlage & Blogs bzw. Zeitungen & Blogs. Vortragen wird wohl jemand von Germanblogs, worauf ich sehr gespannt bin, nicht zuletzt auch deswegen

Lars Basche

10.November 2006

PR-Nussknacker – neuer Award für einfallsreiche PR-Aktionen

Unbenannt Die Macher der Internetportale “PR-Journal” und “agenturcafé” haben einen neuen -Preis ins Leben gerufen. Der PR-Nussknacker ehrt jeden Monat PR-Ideen, die professionell und mit guter Wirkung umgesetzt wurden.

Vorschläge kann jeder einreichen, dem eine gelungene PR-Aktion im laufenden oder vergangenen Monat aufgefallen ist – egal ob er daran beteiligt war oder nicht. Eine Jury wählt jeden Monat drei Kandidaten aus, unter denen die Leser der beiden Portale und des “PR-Journal-Newsletters” einen Gewinner wählen. Unter allen Monatssiegern wird im Dezember 2007 beim Jahres-Branchen-Award in München der “Goldener PR-Nussknacker” verliehen.

Gewinner des ersten Monats – Oktober 2006 – ist die Aktion „Elterntaxi“ von Zwei plus Zwei (Anbieter für Fahrräder, -Anhänger und Zubehör).

Wibke

07.November 2006

Verbraucher mit Macht

Interessanter Artikel auf Online über die Macht der Verbraucher und Nutzer und deren Einfluss auch auf IT-Abteilungen von Unternehmen. Gartner propagiert auf der ITxpo 2006 in Cannes unter anderem die Freiheit für den Mitarbeiter vor Gängelungen durch die IT-Abteilungen. Mehr Freiheit führe zu mehr Leistung.

Und auch Online-Communities und Weblogs kommen zur Sprache:
“Mächtige Communities entstünden, die zu veränderten Formen der
Zusammenarbeit führten und den Verbrauchern mehr Macht als je zuvor
gäben. Früher konnte man als Verbraucher gegen ein Unternehmen nichts
ausrichten. Das ist heute anders. Nutzer-Rankings, Blogs und Foren
führen dazu, dass Unternehmen auf Nutzeranforderungen reagieren müssen,
wenn sie im Geschäft bleiben wollen.”

Lars Basche

20.Oktober 2006

Nie mehr „Denglisch“ – jetzt kommt die Lösung

Eu_3Nach vielen besorgten Beiträgen über das „Denglisch“ – ob im Alltag oder unter PR’lern und Journalisten – kommt nun endlich die Lösung unseres Sprach-Dilemmas: The European Commission has just announced an agreement whereby English will be the official language of the European Union rather than German, which was the other possibility. As part of the negotiations, the British Government conceded that English spelling had some room for improvement and has accepted a 5-year phase-in plan that would become known as Euro-English.

In the first year, s will replace the soft c. Sertainly, this will make the sivil servants jump with joy. The hard c will be dropped in favour of k. This should klear up konfusion, and keyboards kan have one less letter.

There will be growing publik enthusiasm in the sekond year when the troublesome ph will be replaced with f. This will make words like fotograf 20% shorter.

In the 3rd year, publik akseptanse of the new spelling kan be expected to reach the stage where more komplikated changes are possible. Governments will enkourage the removal of double letters which have always ben a deterent to akurate speling. Also, al wil agre that the horibl mes of the silent e in the languag is disgrasful and it should go away.

By the 4th yer people wil be reseptiv to steps such as replasing th with z and w with v.

During ze fifz yer, ze unesesary o kan be dropd from vords kontaining ou and after ziz fifz yer, ve vil hav a reil sensibl riten styl. Zer vil be no mor trubl or difikultis and evrivun vil find it ezi tu understand ech oza. Ze drem of a united urop vil finali kum tru.

Und efter ze fifz yer, ve vil al be speking German like zey vunted in ze forst plas.

Wibke

18.Oktober 2006

Konkurrenz für Wikipedia

51013v1 Erstaunt lese ich heute in der Welt, dass einer der
Wikipedia-Schöpfer einen Angriff auf sein eigenes Werk starten will.
Wikipedia ermöglichte es jedem Internet-User alles zu
veröffentlichen, was er für richtig hält, dies soll es auf dem neuen Portal
nicht mehr geben. Experten sollen das Sagen bei dem neuen Online-Lexikon „Citizendium
haben.
Mal sehen, wie das neue Konzept funktioniert. Bis jetzt ist
noch nicht sicher, ob die Experten bezahlt werden um die Artikel zu
überarbeiten. Mal schauen, wann wir auf „Citizendium“ recherchieren können…

anne

13.Oktober 2006

Die Nextperts

Der Titel des Oktober-Frühstücks der Nextperts lautete “Siemens: Weblogs in der internen ”. In einem sehr angenehmen Rahmen sprach Christian Kuhna, ehemaliger Pressesprecher von Siemens und seit Dezember 2005 im Corporate Messaging tätig, aus dem Nähkästchen der Siemens-Blogosphäre.

Nextperts2_1
Angesprochene Themen waren der CEO- von Klaus Kleinfeld und das interne Projekt “Blog 100“. Herr Kuhna gab einen Einblick in die internen Abläufe und Guidelines rund um das Thema Weblogs. Außerdem äußerte er sich zu der wachsenden Bedeutung von Blogs in der Welt der Kommunikation und deren Folgen.

Details gibt’s beim PR Blogger.

Susanne

13.Oktober 2006

Neulich

Nicole_klein_2006_2
War ich mal wieder in Moskau! Das erste was mir nach meiner Ankunft auffiel, waren die vielen Euro- und Dollar-riechenden russischen Taxifahrer, die mich gleich am Flughafen in Beschlag nahmen. Das nächste, was ich bei meiner Fahrt ins Hotel und auf der Tour durch die Stadt am nächsten Tag zu sehen bekam, waren die vielen Autos, die sich mit einer rasenden Geschwindigkeit durch die breiten Straßen bewegten. Fußgänger? Ein wenig Fehlanzeige. Als Fußgänger ist man in Moskau entweder schnell oder tot! Zwar gibt es Ampeln, aber die braucht man eigentlich nicht, die sind wohl eher als Straßenschmuck neben den vielen Werbetafeln gedacht. Unübersehbar sind in Moskau auch die sieben Gebäude im “Zuckerbäckerstil”. Das Hotel Ukraina zum Beispiel gehört dazu. Dort hatte ich in der 16. Etage einen schönen Blick über die Stadt, aber gleichzeitig war ich mir nicht so sicher, ob ich in dem riesigen Gebäude nicht doch noch beobachtet wurde und mich letztlich in den Weiten des Web 2.0 wiederfand! Auf jeden Fall hat sich Moskau sehr verändert und ist eine tolle Stadt geworden. Und trotzdem war ich nach getaner Arbeit froh, als ich wieder am Flughafen ankam, den Taxifahrern entflohen war und die Hektik der Stadt hinter mir lassen konnte. Ich freute mich auf mein Zuhause und auf meine Matraze!

Nicole

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