13.Oktober 2006

Chocolate is a Vegetable

Schoko2

Frauen und Logik – böse Zungen behaupten das ginge nicht zusammen.

Zwischen meinen täglichen zwei Kilo Spam habe ich neulich allerdings diese Perle der Weisheit entdeckt – und ich würde fast behaupten ein diese tiefsinnige Einsicht kann nur der Logik einer Frau entsprungen sein :o )

 

 

 

 

 

 

 

Chocolate is derived from cocoa beans.

Bean = vegetable.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sugar is derived from either sugar cane or sugar BEETS.

Both of them are plants, in the vegetable category.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thus, chocolate is a vegetable !!!!!!!

 

 

 

Ja, ich hab’s schon immer geahnt –

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das ist doch mal das Wort zum Wochenende !!!

 

 

.. und für alle gestressten: “STRESSED” spelled backward is “DESSERTS”

 

Wibke

06.Oktober 2006

Der Alleskönner

Schon heute sind 67% der bei einer Nokia-Studie Befragten sich sicher,
dass MP3-fähige Handys demnächst die wie iPod
& Co. ablösen werden. Jugendliche benutzen schon heute hauptsächlich die -Kamera
um Fotos zu machen. Auch die Nutzung des Internets per Handy nimmt in letzter
Zeit zu.

DiscmanDer ein oder andere träumt vielleicht schon heute von einem
Handy, dass einfach alles kann. Doch wie wird die Zukunft wirklich aussehen? Werden
in den nächsten Jahren alle Geräte ins Handy integriert? Ist es bald normal,
dass wir zusammen Fernsehen gucken, aber verschiedene Sendungen jeder auf
seinem Handy?

Ich kann es mir noch nicht vorstellen, dass mein Handy bald
vielleicht als MP3-Player, digitaler Fotoapparat, Fernsehen, Telefon, Computer
und, und, und, dienen soll. Aber man gewöhnt sich ja an alles, wer hätte vor
ein paar Jahren gedacht, dass wir das Handy benutzen um qualitativ gute Fotos
zu machen. Also warten wir ab, was die Zukunft bringt. Heute besitzen auf jeden
Fall noch 81% eine DigiCam und ein Handy

anne

05.Oktober 2006

Karaoke ist Pflichtprogramm für japanische PR’ler

Karaoke_1… für japanische -Berater gehört Karaoke-Singen zum Berufsprofil…

… mit fünf Schwestern und zwei Brüdern im (katholischen!) Irland aufzuwachsen, macht fit für den New Yorker PR-Markt

… Spanier müssen einen erstaunlichen Stoffwechsel haben, sonst sähen sie bei diesem genialen Essen alle aus wie Rainer Calmund

 

Erkenntnisse vom internationalen Treffen unseres GlobalCom PR-Network in Barcelona.

 

Zweieinhalb Tage konnten sich unsere Kollegen aus aller Welt über Kunden und Projekte, Trends in der PR sowie lokale Unterschiede und gemeinsame Ansätze für die internationale Zusammenarbeit austauschen. Neue Netzwerk-Partner gaben außerdem interessante Einblicke in die PR-Arbeit in , und Japan. Wusstet Ihr, dass man in Japan wichtige Pressemeldungen persönlich bei Journalisten abliefern muss – auch wenn das zwei Stunden in der Bahn bedeutet? Eine Meldung per eMail oder Post würde Geringschätzung signalisieren. Kein Wunder, dass die PR-Firmen da so groß sind. Die Hälfte der Leute sitzen wahrscheinlich gerade in der U-Bahn oder sind mit Kunden und Journalisten beim Karaoke :o )

Beim abendlichen Konferenzausklang im wunderschönen Barcelona konnte gab es feucht-fröhlich weitere Einblicke in den Agenturalltag von Helsinki bis New York.

Ein hoch auf Local Heroes und Strategic Dogs in der internationalen PR!

 

Wibke

02.Oktober 2006

Die deutsche Wiedervereinigung im Original

Zu Ehren des Tags der Deutschen Einheit bietet die Deutsche Welle etwas ganz Besonderes an: Ab morgen wird auf der Internetseite ein Audio-Podcast mit Archivmaterial aus der Zeit der deutschen Wiedervereinigung verfügbar sein. Interviews und Reportagen im Originalton werden zu hören sein.

Zum Auftakt wird ein 1989 geführtes Gespräch mit der damaligen Bundesministerin für innerdeutsche Beziehungen, Dorothee Wilms (CDU), online gestellt. Sie äußert sich zu den Botschaftsbesetzungen tausender ausreisewilliger DDR-Bürger in Osteuropa.

Susanne

28.September 2006

Vom Suchen und Finden der richtigen Links

Detective1 Letzte Woche, im Rahmen eines Anwendertrainings für , konfrontierte uns eine Kollegin mit Bookmarking-Sites wie del.icio.us und Mister Wong. Redlich bemühte sie sich, uns Sinn und Nutzen dieser Sites nahezubringen. Verstanden hatten wir nur Bahnhof. “Wozu soll`n das gut sein?”, “Ich schreibe doch keine Doktorarbeit, wozu soll ich mich denn einer Gruppe anschließen und links zu einem Thema sammeln”, echote es aus den Reihen. Von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen, konnte sich keiner so recht etwas darunter vorstellen.

Grund genug, sich die Sache nochmal eingehender anzusehen:

Browser einschalten, Google aufrufen, Suchbegriff eingeben – so funktioniert die Suche nach einer bestimmten Website gemeinhin. In der Regel erscheint dann eine ellenlange Liste von Links und Möglichkeiten. Die Anzahl der Trefferzahl ist riesig. Meistens bedarf es einiges Suchens bis man fündig wird. Zugegebenermaßen ist selten auf den ersten Blick die richtige Website dabei.

Anders verhält es sich beim Social Bookmarking: Die neue Generation , das Web 2.0, ist ein Mitmachweb, bei dem sich Menschen in sämtlichen Angeboten beteiligen können. Wer also beispielsweise wissen möchte, welches Hotel auf Mauritius den schönsten Pool hat, tippt dies nicht in die Suchmaske ein, sondern setzt auf das so genannte Social Searching. Hinter dem Begriff verbergen sich Portale und Foren, in denen User Erfahrungen, Tipps und persönliche Lieblingslinks (Bookmarks) austauschen. Das Ergebis: Die Suche wird effizienter. Menschen mit gleichen Interessen gewichten die Wertigkeit einer Seite und erhöhen so die Anzahl sinnvoller Treffer. Nach dem Motto “gleich zu gleich gesellt sich gern”, ist das social searching nichts anderes als eine optimierte Form der Suche im Netz. Man findet eben leichter und sucht weniger.

Nina

26.September 2006

Techinesisch

Was zum Geier ist Enterprise Content Management, Managed Services Providing oder ein Air Dielectric Coaxial Cable?

 

Help!!! Ich dachte eigentlich nach meiner Arbeitserfahrung in England, Schweden und einem Auslandsaufenthalt in Australien wäre mein Englisch ganz gut. Als ich 2001 bei GlobalCom, anfing kam allerdings eine weitere Fremdsprache dazu, die zunächst definitiv nach „Techinesisch“ klang.

Wibke1

Nach sechs Jahren in der habe ich mich nicht nur mit Technikthemen angefreundet, sondern es auch geschafft vieles in meinem Arbeitsalltag unterzubringen, was ich ohnehin gerne mache. Meine Reiseleidenschaft konnte ich bei der Einführung des Reiseportals Opodo und bei der Zusammenarbeit mit internationalen Kunden austoben. Die journalistische Berufserfahrung lebe ich beim Schreiben von Fachartikeln aus und die im Event Management hat mittlerweile für etliche Veranstaltungen an ungewöhnlichen Orten gesorgt – in der Scotch Malt Whiskey Society werden Diskussionen über -Themen gleich viel flüssiger.

 

PR-Deutsch als Fremdsprache begegnet mir allerdings nach wie vor. Auf die Umfrage „Wieviel Englisch verträgt eine Pressemitteilung“, haben uns fast hundert Journalisten geantwortet und uns nebenbei mit ihren schönsten Fehlübersetzungen und Stilblüten versorgt. Offensichtlich muss mancher PR-Berater seine Kunden von der Wiege bis zur Bahre betreuen. Leider gibt es dafür aber noch keine Software und so bleibt der „Customer Life Cycle“ als „Kundenlebenszyklus-Management“ ein frommer Wunsch.

 

Wibke

26.September 2006

Wie sozial ist das Social Web?

Der -Boom geht in vollen Zügen voran. Beinahe
wöchentlich wird ein neues Portal, eine neue Anwendung, ein neuer Dienst
verkündet und reiht sich unter die schon bekannten ein. Bei OpenBC kann man sich Kontakte und
Arbeitsstellen jedes einzelnen anschauen, auf iKarma
Referenzen über die Person lesen. Durch Del.icio.us
weiß man über Internetaktivitäten Bescheid, dank Qype
über das Lieblingsrestaurant und Plazes
gibt an, wo sich die Kontakte gerade aufhalten. Man kann seine Urlaubsphotos
und -videos online stellen und sie von jedermann anschauen lassen.

Für kommunikative Zwecke ist das
sicher unschlagbar, denn Information und Austausch sind seine Basis. Vom
passiven Empfänger von Nachrichten ist jeder User zum aktiven Autor von Content
geworden. Ausgerüstet mit Breitbandanschluss, digitaler Kamera, oder
Aufnahmegerät leistet jedes Mitglied der Community seinen Beitrag – alleine vor
dem PC. Ist das Social Web wirklich so sozial?

Susanne

25.September 2006

Plazes – willst du mich treffen?

In Köln im Jahr 2004 entwickelt, also nicht mehr ganz neu – aber witzig – ist Plazes, eine Social Software mit Ortsbezug. Die Orte werden als -Karten eingeblendet. Wer will und ein WiFi-Laptop hat, meldet sich an und definiert einen Plaze. Er gibt an, wo und wie er gerade im Netz bzw. in der Stadt ist und kann dies durch eine Verknüpfung mit anhand von Bildern illustrieren oder auch in Worten beschreiben. Er sieht zudem, wo sich Freunde, Bekannte oder auch unbekannte User gerade aufhalten, kann sie ansprechen und sich mit ihnen verabreden. Inzwischen kommen wohl mehr als die Hälfte der Nutzer aus den und die Lokalisierung soll im nächsten Jahr auch auf Handys ausgeweitet werden. Ich finde, Plazes ist eine schön gestaltete Anwendung für virtuelle Stadtreisen oder auch, um ganz real Menschen vor Ort ansprechen zu können. Und sicher gibt Plazes in Zukunft noch viel mehr her.
Christine

25.September 2006

Walkman contra iPod

Vor zwanzig Jahren war ich noch ein Walkman-Träger. Boah! was haben mich meine Freunde um dieses riesige Wunderwerk beneidet! War ich doch fast die einzige in meiner Klasse, die, Dank Opa, die Musik schon auf dem Weg zur Disco hören konnte! Wäre ich heute mit so einem riesigen Walkman auf dem Weg zur Disco, den Entritt würde mir verweigert! Hey Oma, was willst Du denn damit? Das ist doch Schnee von gestern! Willste mal meinen iPod sehen? Pfui, könnte man denken, aber weit gefehlt! Diese kleinen iPods sind tragbare MP3-Spieler, wiegen nur noch einen Bruchteil meines früheren Walkman, haben bis zu 80GB Kapazität und können eine ganze Menge. In der neuesten Generation kann man damit, dank Display, sogar Videos anschauen. Die Musik- oder Videodaten archiviert man einfach mit einer Software auf den PC oder Mac und überspielt die Dateien dann auf den . Jeder , mit Ausnahme des Shuffle, unterstützt das Abspielen von Musikdaten in den Formaten MP3, AAC, AIFF, WAV, Apple Lossless und Audible, ein Hörbuchformat. Die Klangqualität ist super und sowas wie “Bandsalat” gibt es beim schon gar nicht. Ob ich mir deshalb einen kaufe? Nee, den hat doch schon jeder! Und wer weiß, was in zwanzig Jahren ist!
Nicole

19.September 2006

Die Zukunft der Pressemeldung

Die Zeit der klassischen Pressemeldungen, sofern es so etwas wie eine klassische PM jemals gegeben hat, geht dem Ende zu. Vielleicht könnte man auch sagen, dass die Zeiten sich ändern und so ziemlich alles einem Wandel der Zeit unterworfen ist. Wer sich heute bereits und den damit verbundenen Technologien und Möglichkeiten genähert hat, der wird ahnen welche Bedeutung dieses Phänomen für die haben könnte. Millionen Menschen kommunizieren heute schon über das , täglich! Etwa 1 Milliarde Menschen haben Zugriff auf das . In Zukunft wird sich fast jeder Mensch mehr oder weniger im darstellen und äußern können und theoretisch mit jedem anderen Menschen auf diesem Planeten vernetzen können. Wer wird dann noch auf Pressemeldungen in der bisherigen Form zurückgreifen wollen, um seine Botschaften nach außen zu vermitteln. Für mich hat das Wort “Pressemeldung” heute schon etwas altertümliches und ich gebe zu, dass mir dabei auch etwas unheimlich zumute ist.

Ralf Hartmann

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